Top-Innovatoren

Die KMU-Betriebe im deutschsprachigen Europe schätzen Ihre eigene Geschäftssituation nach wie vor recht positiv ein. Fragt man nach der weiteren internationalen Geschäftsentwicklung fallen die Antworten aber skeptischer aus. Während von den deutschen und österreichischen Unternehmen  jedes Dritte mit einer Abschwächung der Weltkonjunktur rechnet, ist es in der Schweiz sogar jedes Zweite. Unsicherheit bereitet vor allem die internationale Schuldenkrise und hohe Energie- und Rohstoffkosten (KMU-Barometer CH / Mittel- standsbarometer D und AT Januar 2012 Ernst & Young.).

Diese Unsicherheit vor der weiteren globalen Konjunkturentwicklung verleitet viele Unternehmen dazu, die Entwicklung von strategischen Projekten für die Zukunft zu verzögern oder gar abzuwarten, bis es Gewissheit gibt, dass sich die Weltwirtschaft wieder in eine gesichert positive Richtung bewegt.

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The effects of the euro crisis on Switzerland

The financial crisis will reshape sustainable the Swiss economy and society. The financial industry is weakened; Europe the main business partner will be weak and the social inequality in Europe will grow. Companies and Politician’s will have to adapt their strategies and behaviour to these trends.

The effects of the financial and the € crisis on the Swiss financial industry are already very present; the job generator for the last few years has become the job killer. The financial industry needs to cut costs everywhere. But not only the financial industry is suffering; the export industry and tourism are in difficulties as well. Only companies focusing strongly on Asia flourish.

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Die Beschränkung von Ansprüchen in Englischen Gesellschaftskaufverträgen

Verträge über den Kauf von Anteilen an einer englischen Kapitalgesellschaft (private oder public limited company) richten sich (und sollten sich richten) i.d.R. nach englischem Recht und Gewährleistungen, Zusicherungen und Freistellungen spielen hierbei eine große Rolle.

Dieser Artikel soll einige Methoden aufzeigen, wonach der Verkäufer in einer M&A-Transaktion seine Haftung ggü. dem Käufer aus etwaigen Ansprüchen beschränken kann.

Gewährleistungen, Zusicherungen und Freistellungen

“Warranties”
Ein nach englischem Recht gestalteter M&A-Vertrag über den Kauf von Anteilen an einer englischen Gesellschaft (Share Purchase Agreement oder “SPA”) enthält neben den üblichen Provisionen zur Übertragung der Anteile auch zumeist einen Anhang mit vertraglichen Gewährleistungen (Warranties). Oft machen diese Warranties einen Grossteil des Vertrags aus und werden entsprechend hart zwischen den M&A-Parteien verhandelt.

Warranties sind faktische Aussagen des Verkäufers über die zum Verkauf stehende  Gesellschaft und deren geschäftliche Angelegenheiten. Warranties besagen zum Beispiel, dass die zuletzt vorgelegte Bilanz der Gesellschaft die finanzielle Lage der Gesellschaft korrekt widerspiegelt und dass die Gesellschaft in keine Prozesse verwickelt ist.

Sehr detaillierte Warranties sind aus Sicht des Käufers wichtig, da im englischen M&A-Recht der Grundsatz Caveat Emptor (“let the buyer beware”) gilt und das englische Recht dem Käufer nur wenig außervertraglichen Schutz bietet.

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Chinese Year of the Rabbit: What should we expect from the Dragon – Part 2

Rising Costs: the End of China as a Production Base?

In our last analysis featuring the results of the CEIBS – China Integrated/Swiss Center Shanghai survey of Swiss and EU companies, we saw foreign companies battling with competitors and with building the necessary human resources to grow and invest as fast as they intend. For the first time, a group of respondents (the Swiss) see private Chinese companies posing a bigger challenge than their international competitors, a very interesting development.

This may turn into a double challenge when taking rising costs into the equation: it is of common knowledge that Chinese companies are very astute at cutting costs – and often the corners that go with them, as well!

Together, Swiss and EU companies currently see rising labor costs as the main risk to their
business in China:

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Strategien für den US-Markt

Der US-Markt ist groß und dynamisch. Weiterhin verfügt er über das höchste Bruttoinlandsprodukt der Welt. Und dennoch: Die Marktrückzugsrate europäischer Unternehmen ist mit über 50 Prozent sehr hoch.

Der Misserfolg und der damit einhergehende Marktrückzug europäischer Unternehmen und auch deutscher Geschäftsleute aus dem US-Markt ist weniger in kulturellen Unterschieden als in falscher Strategie und Taktik begründet. Dabei gibt es eine stark vereinfachte Erklärung für das Scheitern auf dem US-Markt: Ausländische Firmen bieten entweder etwas an, das Amerikaner schon haben, oder etwas, das sie nicht haben. Wenn Amerikaner es schon haben, gibt es keinen Grund für Importe (Alternativen sind Betriebserwerb, Gemeinschaftsunternehmen, Technologielizenzen). Falls Amerikaner es nicht haben, dann wird der amerikanische Kunde sehr abhängig von dem ausländischen Exporteur. Nämlich abhängig von schnellen Antworten, Ersatzteillieferungen, technischem Dienst und Aufrüstung. Viele Amerikaner, vor allem aus der Industriebranche, haben erlebt, dass sich der europäische Produzent vom US-Markt zurückgezogen hat und sie somit die Quelle ihrer wichtigen Komponenten verloren haben. Angesichts der Rückzugsrate europäischer Unternehmen in einer Größenordnung von 50 bis 60 Prozent, sind Amerikaner aufgrund ihrer negativen Erfahrungen kaum gewillt, das Risiko dieser immensen Abhängigkeit auf sich zu nehmen. Da wirtschaften und leben sie vorzugsweise mit dem, was sie schon haben. Dies müssen Europäer, wenn sie einen US-Markteinstieg planen, wissen – und entsprechend darauf reagieren, indem sie glaubhaft das Risiko der amerikanischen Geschäftspartner minimieren. Folgende Aspekte sollten in jedem Fall beachtet werden:

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Die Auswirkungen der Eurokrise

Die Finanzkrise in Europa wird die Gesellschaft und die Märkte nachhaltig verändern und nur Firmen,  die rechtzeitig auf diese Veränderungen reagieren, werden überleben. Eine der wichtigsten Auswirkungen der Finanzkrise wird eine Akzentuierung des sozialen Gefälles sein. Jede Firma muss für sich entscheiden, wie sie darauf reagieren kann und muss.

Bereits heute zeigt sich deutlich, dass die Verlierer der Eurokrise die südlichen Länder Europas sind. Es sind dies Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und der geografische Ausreisser Irland. Die beiden TrägerEuropas, Deutschland und Frankreich, bleiben aber nicht verschont von der Krise. Sie werden den Partnern immer mehr Hilfe leisten müssen und wie Deutschland nach der Wiedervereinigung lange Zeit stagnieren. Der Länderspezifische Ansatz greift aber viel zu kurz. Wesentlich wichtiger ist die Veränderung der Gesellschaft. Der Mittelstand gerät vermehrt unter Druck und es entsteht eine Zweiklassengesellschaft. Dies zeigt sich bereits heute, der in den letzten Jahren gewachsene „neue“  Mittelstand Europas in Griechenland, Portugal, Spanien, Italien und Irland verschwindet langsam. Dieser Druck verschärft sich auch in Deutschland und Frankreich und er wird zunehmen. Entweder durch eine starke Inflation oder durch ein langanhaltendes Nullwachstum bei rekordtiefen Zinsen. Beim Nullwachstum mit tiefen Zinsen kommt manchem sicher spontan Japan in den Sinn. Japan ist seit Jahren in der Krise und der Mittelstand verschwindet. Im Gegensatz zu Japan wird das soziale Gefälle in Europa aber vermehrt zu Unruhen führen, es wird zu Streiks und anderen Massnahmen der Gewerkschaften kommen. Dies wird keine Probleme lösen, höchstens verschärfen, aber es entspricht der Kultur von Europa.

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Noch ein Opfer der Krise in Griechenland: Fruchtsäfte

Einen starken Rückgang musste der Fruchtsaftmarkt im Jahr 2011 hinnehmen, auch für das Jahr 2012 wird eine Fortsetzung dieser Tendenz erwartet. Anhand der vorliegenden Zahlen begann die Verschlechterung bereits Mitte 2009, als eindeutig klar wurde, dass die Krise die Haushaltseinkommen reduzierte, während gleichzeitig die Unsicherheit der Verbraucher zunahm. Damals wurde eine stabile, 20jährige Aufwärtsentwicklung der Branche während der, nach Berechnungen von ICAP für den Zeitraum 1990-2008, das Volumen des inländischen Konsums jährlich um durchschnittlich 4,15% stieg und zu Neuinvestitionen anregte, unterbrochen.

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China’s Economic Growth Decelerated, While CPI Surpassed Target

In 2011, China’s economy experienced stable and rapid growth. GDP increased by 9.2% compared with 2010, amounting to $7.3 trillion. Quarterly growths of China’s GDP were 9.7%, 9.5%, 9.1% and 8.9%, respectively, showing a decelerating trend.

All investments, consumption and net exports raised rapidly in 2011. Fixed asset investment totaled $4.67 trillion, up 16.1% excluding the inflation factor. Retail sales of social consumer goods realized real growth of 11.6% after deducting the price factor, amounting to $2.80 trillion in the year. Total trade of China amounted to $3.64 trillion, up 22.5% from 2010. Trade deficit continued to decrease, to $155.1 billion, down by $26.4 billion compared with the previous year.

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Mit 18,5% jährlich „stürmt“ der Markt für Windenergie in Griechenland voran

Die Krise konnte, wie erwartet, die Investoren im Bereich Nutzung von erneuerbaren Energien nicht entmutigen. Vor allem bei der Windenergie liegt das jährliche Wachstum nach Angaben der Griechischen Wissenschaftlichen Vereinigung für Windenergie (ELETAEN) – welche die erste unabhängige Statistik für die Branche erstellte, wobei zahlreiche Innovationen eingeführt wurden – bei 18,5%.

So liefern die auf griechischem Boden stehenden Windkraftanlagen – die sich in wirtschaftlichem oder versuchsweisem Betrieb befinden- 1621,27 MW. Außerdem befinden sich Windkraftparks mit einer Leistung von 155,1 MW in der Aufbauphase, welche ihren Betrieb erwartungsgemäß bis Ende des laufenden Jahres oder im Jahr 2012 aufnehmen werden, wodurch die Gesamtenergie der bestehenden Anlagen sich auf 1776,37 MW erhöht.

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Chinese Year of the Rabbit: What should we expect from the Dragon – Part 1

With the year of the Dragon just about to welcome us, here is a look back at 2011 with the help of the annual “CEIBS Survey – Foreign Executives in China” done in collaboration with China Integrated and the Swiss Center Shanghai in October and November 2011. The most prominent profile of respondent is a manager, working for a WOFE in the manufacturing industry, with an office in Shanghai or Beijing, selling to other businesses (B2B goods). 138 EU company executives answered and 26 from Swiss companies.

2011 was definitely a better year than 2010 in terms of sales with over 70% of all companies forecasting that their revenue in 2011 would be higher to substantially higher than in 2010. In consistence with data we have from previous years, Swiss companies are still doing a bit better than their EU counterparts. In general (as an indication only as the respondent sample may not be sufficiently representative) expected China revenue of Swiss companies are also slightly bigger in China than EU ones, on average:

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